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Interview mit Dorint Markenbotschafter Ingolf Lück

Nach den Dreharbeiten zu unserem neuen Spot „Dorint Moment - Einfach galaktisch gut“, den wir im Dezember 2017 veröffentlicht haben, verwickelten wir auch unseren Markenbotschafter Ingolf Lück in eine Unterhaltung und stellten Ihm ein paar Fragen, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten.


Das Interview

Zunächst freuen wir uns sehr, Herr Lück, dass Sie seit dem Jahr 2015 Markenbotschafter der Dorint Hotels & Resorts sind.

„Ah, da ist er wieder. Der „Markenbotschafter“. Klingt sehr präsidial und ein bisschen antiquiert? Aber wie kann man es hipper ausdrücken? Etwa „Werbebro“, der „Dorintie Homies“? Hmmmm ... Am besten erfasst es glaube ich doch die amerikanische Bezeichnung „Testimonial“, was auf Deutsch so viel heißt wie Markenbotschafter“, erwidert Herr Lück lachend.

Da haben Sie vielleicht Recht, doch sind Sie auf jeden Fall „das Gesicht“ der Dorint Hotels?!

Daraufhin bekommen wir von Herrn Lück mit großen Augen die Antwort: „Einspruch! Das Gesicht der Dorint Hotels ist der junge Mann am Empfang, die nette Dame vom Housekeeping oder der Nachtportier in Eppendorf, der mich nach einer feierintensiven Premierennacht augenzwinkernd diskret begrüßt.“

Sie sind aber auch ein harter Brocken Herr Lück. Wir würden gerne von Ihnen erfahren, warum Sie sich dafür entschieden haben die Dorint Hotels & Resorts zu repräsentieren.

„Ich war jung und brauchte das Geld“ antwortet uns Herr Lück lachend, „außerdem dachte ich, dass ich in Diensten der Dorint besonders zuvorkommend behandelt werde und immer das schönste Zimmer bekomme.“ –  Eine kurze Pause – und dann: „Irrtum! Bei den Dorint Hotels ist jeder Gast gleichermaßen König und natürlich gibt es nur schöne Zimmer.“

 

Zu Beginn Ihrer Karriere waren Sie mit der Show „Formel Eins“ in der damaligen Zeit auch mit einem einzigartigen Format in den Medien unterwegs.

Richtig! Ich bin so eine Art Urvater der YouTube-Generation. Formel Eins war die erste Videohitparade weltweit, lange vor VIVA und MTV, und ich hab moderiert: Mein Sprungbrett ins Showgeschäft“, antwortet Herr Lück uns.

Gleich zweimal waren Sie der Anchorman der Sat.1-Wochenshow. Wäre die Zeit reif für eine dritte Auflage der Sendung?

„Wenn Sie das sagen?! Ich bin dabei. Wobei Olli Welke im ZDF mit der „Heute Show“ jede Woche einen klasse Job macht.“, so Herr Lück.

Heute sind Sie regelmäßig im WDR Fernsehen mit „Unser Westen“ zu sehen. Wird es in 2018 davon weitere Folgen geben?

Herr Lück begeistert: „Aber ja. Ich bin von Beruf Westfale und freue mich, dass der WDR nun auch die vielfältigen Vorzüge unseres Westens entdeckt. Das haben die Bayern, die Sachsen und der Norden ja schon lange intensiv zelebriert.“

Neben Ihren zahlreichen und erfolgreichen Fernseh- und Kinoproduktionen sehen wir Sie immer wieder auf den Theaterbühnen in ganz Deutschland als Schauspieler und Regisseur. Was sind Ihre nächsten geplanten Auftritte?

„Oh die sind so vielfältig, da verweise ich gern auf meine Homepage. Aber wir planen gerade eine kleine feine Reihe mit der Dorint. Kann man noch nicht drüber sprechen, da bin ich abergläubisch ... Schauspieler eben.“

Es ist offiziell – Ab März wagen Sie sich bei „Let’s Dance“ auf’s Tanzparkett. Warum haben Sie sich für das Format entschieden? Und Hand auf’s Herz, wie gut ist es um Ihre tänzerischen Fähigkeiten bestellt.

„Meine tänzerischen Fähigkeiten sind schmeichelhaft gesagt „ausbaufähig“. Aber das sind die Vorzüge meines Berufes. Ich kann auch in meinem „hohen Alter“ Optionen ergreifen und komplett neue Erfahrungen machen. Und am Ende tanz ich den Mambo aus Dirty Dancing.....als Baby“, ein Bild auf das wir uns jetzt schon freuen.

 

Kommen wir zu einem ernsteren Thema – Sie sind Schirmherr der Stiftung „Augenblicke“. Was liegt Ihnen bei diesem Projekt besonders am Herzen?

„Wir kümmern uns um Kinder, die mit „Spina Bifida“ zur Welt kommen, was umgangssprachlich mit „Offener Rücken“ erklärt werden kann. Meine Freunde von der Stiftung leisten tolle Arbeit. Ich moderiere unsere Veranstaltungen und sammele Geld wo immer ich kann. Auch hier und jetzt.“ – Eine Stiftung mit hervorragender Arbeit, dem wir nur zustimmen können.

 

Aber kommen wir zurück zu Dorint: Die Marke Dorint steht für die Werte: Herzlich, klassisch, lebenswert. Wie haben Sie diese Werte in den letzten Jahren erlebt?

„Herzlichkeit ist ein klassischer Wert und macht das Leben wertvoller. Und das erlebe ich bei meinen Aufenthalten täglich.“, eine Antwort von Herrn Lück, die uns sehr schmeichelt.

Außerdem baten wir Herrn Lück darum, seine Aufgaben als Markenbotschafter kurz und knapp zu beschreiben.

„Knallhart Werbung zu machen für diese unterstützenswerten Werte.“ – Ein größeres Engagement für die Dorint Hotels & Resorts können wir uns wohl kaum von einem Markenbotschafter wünschen.

Außerdem möchten wir wissen, ob Sie als Markenbotschafter die Betten unserer Hotels getestet haben.

„Klar, die werden immer wieder begeistert beschlummert: Das schönste Bett steht auf Zimmer 504 in Hamburg oder 525 in Dresden. Aber auch die 401 in Baden Baden ist ausgezeichnet, gar nicht zu reden von der 721 in Köln ...“, Herr Lück kommt kaum aus dem Schwärmen raus.

Wenn Sie die letzten Jahre Revue passieren lassen, was war Ihr persönliches Highlight?

„Sicher die Arbeit an unseren #Hotel Helden Spots, die wir viral im Netz gepostet haben. Ehrlich ... mit so viel Zustimmung und Clicks habe ich nicht gerechnet. Toll!“

Vielleicht haben Sie eine witzige Anekdote aus Ihren (privaten) Hotelaufenthalten für uns?

„Es gibt ja noch nicht überall Dorint Hotels und auf Tournee komme ich gelegentlich woanders unter.  Da ist es immer die gleiche Anekdote: Ich bin geräuschempfindlich und bitte bei der Buchung immer um „ein leises Zimmer nach hinten raus, weitab von den Fahrstühlen“ und kriege ein Zimmer zur Straße über der Küche, zwischen Gäste- und Dienstaufzug. Es gibt Landpensionen die lassen sogar extra einen Fahrstuhl einbauen bevor ich anreise.“

Mit diesen Worten freuen wir uns auf eine weitere erfolgreiche, spannende und lustige Zusammenarbeit mit Ihnen, Herrn Lück.